Sein schwarzer Vollbart erinnert an Franz von Lenbach. Doch anders als der Malerfürst aus Schrobenhausen auf seinen Selbstportraits strahlt Philipp Brosche keine düstere Stimmung aus – im Gegenteil. Selbst als ihn der Reporter nach einem halben Jahr vergeblicher Kontaktaufnahme endlich aufgestöbert hat und plötzlich in seinem Atelier steht, bleibt der junge Mann heiter und gelassen. Zumindest nachdem die erste Überraschung überwunden ist. Weiterlesen
